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Mehdis Kulturzentrum

Musik, Kultur & Menschen im Amtsgericht Petershagen

Rast im Knast

In der Zelle
Wenn es nur für eine Nacht ist – dann doch gerne: Im Alten Amtsgericht in Petershagen an der Weser hat der ehemalige Verein „Rast im Knast“ Gefängniszellen zu Gästezimmern umgebaut. Es gibt vier Zweier-Zellen und eine Sechser-Zelle. Die Übernachtung kostet 29,90€ und es kann ein Frühstück für 11,90€ dazu gebucht werden. Für das möglichst authentische Erlebnis stehen in den Zellen Metall-Etagenbetten und ein gestreifter Knastanzug zum Schlafen wir für eine Leihgebühr von 5€ zur Verfügung gestellt. Bettwäsche und Handtücher werden gestellt. Das „Mehdis“ im Alten Amtsgericht versorgt seine Gäste am Abend gerne mit orientalisch-europäischen Spezialitäten. Im Sommer kann man im Biergarten den Blick auf das Storchennest genießen. Die Unterkunft kann außschließlich über die Seite www.mehdis-kultur.de gebucht werden.

Zur Information: Da die Rast im Knast -Seite von vielen anderen ausgenutzt wurde, um für ihre eigene Unterkunft Werbung zu machen, ist sie nun ungültig. Eine Buchung geht jetzt also nur noch über www.mehdis-kultur.de
Für alle weiteren Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!
Liebe Grüße
Mehdi-Eine Übernachtung 29,90€
-Frühstück 11,90€ inklusive Kaffee endlos
-Leihgebühr für die Knastkleider 5€
-Bettbezug und Handtücher sind vorhanden
-Parkplatz vorhanden
-E-Bike-Ladestation sind vorhanden

-Ein abschließbarer Abstellraum für Fahrräder vorhanden

E-Mail: www.rastimknast@web.de

Das alte Gefängnis

Das Gefängnis wurde im Jahr 1913 fertiggestellt und bot sieben Gefangenen Platz. Der Bau ist schmal und weist eine 2 1/2 geschossige Bauweise auf. Den Gefängnishof umgibt eine fast fünf Meter hohe Mauer.Interessant ist, dass bei der Planung ausdrücklich auf den vorhandenen Baumbestand Rücksicht genommen worden ist, wenn auch nicht aus ökologischen, sondern aus „malerischen“ Gründen. Der Zellentrakt wurde so angeordnet, dass er von der Straße nicht zu sehen war. Außerdem war vorgeschrieben, dass eine hohe Mauer den Blick von der Volksschule zum Gefängnis versperren musste. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Gefängnis zur Unterbringung von Untersuchungshäftlingen.Ab 1959 gab es keine Gefangenen mehr im Petershäger Gefängnis. Nur jugendliche Arrestanten verbrachten ihre Wochenenden von Samstag 15 Uhr bis Montag 6 Uhr in den Zellen. Bis zu vier Wochenenden konnte die Strafe betragen. 1978 wurde das Gefängnis geschlossen. Lange Zeit diente es der Lagerung von Grundbüchern. Jetzt hat das alte, traditionsreiche Gebäude wieder eine neue Bestimmung und neue „Insassen“.

Beliebte Radtouren in der Region

Storchenroute ca. 50 km

Nat(o)ur-Route ca. 30 km

Kult(o)ur-Route ca. 30 km

Routenpläne zum Herunterladen unter www.petershagen.de

NFO: www.rast-im-knast.com www.mehdis-kultur.de www.petershagen.de www.petershagen-marketing.de www.petershagen-live.de www.petershagen-im-bild.de