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Mehdis Kulturzentrum

Musik, Kultur & Menschen im Amtsgericht Petershagen

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SEDAA / Traditionelle mongolische Musik und orientalische Rhythmen

13. Dezember um 20:00

„Traditionelle mongolische Musik und orientalische Rhythmen – Sedaa verschmelzen unterschiedliche Kulturen zu einem faszinierenden Klanggebilde … Sedaa ist das persische Wort für Stimme und mit ebendieser betören die beiden in Ulan Bator ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal (der u.a. bei der Filmmusik für den Publikumserfolg ‚Die Geschichte vom weinenden Kamel‘ mitwirkte) und Naraanaranbaatar. Zu den beiden Ober- bzw. Untertonsängern, die zudem traditionelle mongolische Instrumente wie die Pferdekopfgeige Morin Khuur spielen, gesellen sich der brillante Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu und der iranische Multi-Instrumentalist Omid Bahadori. Durch hunderte von Konzerten in ganz Europa zu einem bestens eingespielten Quartett gereift, begeistern Sedaa nicht nur durch enorme Virtuosität, sondern lassen auch moderne Elemente in ihren unterschiedliche Kulturen fusionierenden Sound einfließen. Eine fesselnde Klangwelt zwischen exotischem Orient und der Steppe des mongolischen Hochlandes“

Einlass 19.00 Uhr
Tickets: VVK: 18,00€ Abendkasse 21,00€
“Die VVK-tn erhältlich nur in Petershagen bei Mehdis, Ameise Kulturhügel Minden, Bücherwurm Minden(Obermarkt Str. in Minden)
Kulturzentrum Altes Amtsgericht – Mindener Str. 16. -32469 Petershagen
Info: www.mehdis-kultur.de oder mazlumsaki@web.de“Sedaa“ bedeutet im Persischen „Stimme“ und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen. Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar – bekannt durch die Gruppe Transmongolia – und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge – erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur und die perligen Töne des mit 120 Saiten bespannten Hackbretts verschmelzen zusammen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen.

Details

Datum:
13. Dezember
Zeit:
20:00
Veranstaltungskategorien:
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